16 Februar 2026
Gut besuchter und inspirierender Arbeitsbesuch im Grenzgebiet GVZ Europark bei Tuindeco!

Wir blickten zurück auf das, was wir dank jahrelanger grenzüberschreitender Zusammenarbeit bereits erreicht haben – und welche Schritte wir noch unternehmen müssen.
Der Europark wurde als starkes Beispiel für bewährte Praktiken vorgestellt. Die Kommissarin der Königin Agnes Mulder betonte, wie sichtbar der Fortschritt ist und wie selbstverständlich sich die Zusammenarbeit mittlerweile anfühlt. Auch die Bürgermeister Ansgar Duling (Samtgemeinde Emlichheim) und Renze Bergsma (Coevorden) unterstrichen, wie wichtig diese Zusammenarbeit für die Region ist.
Während der Unternehmerrunde – mit Interlogic B.V., Euroterminal Emmen-Coevorden-Hardenberg B.V., Intergas und Tuindeco – wurde deutlich, dass die Grenzregion große Chancen bietet, aber auch Herausforderungen bestehen bleiben: Personalgewinnung und -bindung, Anerkennung von Abschlüssen und die Gehaltsaufteilung.
Anschließend diskutierten unter anderem die Abgeordneten Willemien Meeuwissen (Drenthe) und Erwin Hoogland (Overijssel) über diese Themen. Auch Martina Kruse (Landkreis Emsland) nahm an der Diskussion über grenzüberschreitendes Arbeiten und die damit verbundenen Probleme teil, wie beispielsweise hybrides Arbeiten über Landesgrenzen hinweg.
Bildungs- und Arbeitsmarktexperten bestätigten, dass in den letzten Jahren wichtige Schritte unternommen wurden, um Qualifikationen und Ausbildungen auf beiden Seiten der Grenze besser aufeinander abzustimmen.
Die Veranstaltung endete mit Optimismus: Es herrscht großes Vertrauen in die Zukunft. Wie Stadtrat Steven Stegen treffend sagte: „In einigen Jahrzehnten können wir sagen: Das haben wir gut hinbekommen.“
Der Arbeitsbesuch wurde in Zusammenarbeit mit der GVZ Europark Coevorden-Emlichheim GmbH, Regio Deal Zuid- en Oost-Drenthe, Dutch TechZone und dem Rijnland Instituut organisiert: gemeinsam stark in dieser Region.